Kultur · Remembrance

Dazed and Confused anno 1976

Tatsächlich ist es niemals so, dass Teeniefilme zu Zeitlosigkeit tendieren. Da übernimmt sich die PR auf Mubi, wenn sie euphorisch Dazed and Confused von Richard Linkkater als zeitlos beschreibt. Tatsächlich ist der Film ganz nah am Zeitgeist der Siebziger angelegt und stellt ein Stück verklärter Erinnerung dar. Linkkater hat vieles aus eigenem Erleben eingearbeitet. Erfährungsgemäß werden andere Generationen mit dem darin vermittelten Erinnerungsmustern wenig anzufangen wissen. Nichts da, Zeitlosigkeit!

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