Logbuch

„Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“

Schade, dass in dieser Untersuchung die Gegenwart ausgespart bleibt, trotzdem ein sehr lohnenswerter Versuch, den „Zwang zur Arbeit“ in Bezug auf die Freiheit des Individuums zu beleuchten!

Paul Schreyer

1. Februar 2018   —   Vor fast 30 Jahren veröffentlichte der Sozialwissenschaftler Götz Eisenberg den folgenden Essay, damals in der Zeitschrift „Psychosozial“, die 1978 vom Psychoanalytiker und Vorreiter der Friedensbewegung Horst-Eberhard Richter gegründet worden war. Der Text erschien Ende letzten Jahres erneut in Konstantin Weckers Nachrichtenportal „Hinter den Schlagzeilen“, wo ich ihn entdeckte. Ich danke dem verantwortlichen Redakteur Roland Rottenfußer sowie Götz Eisenberg sehr herzlich für die Erlaubnis zur Veröffentlichung auf meinem Blog. In der ursprünglichen (und längeren) Version von 1990 war dem Text folgendes Zitat von Friedrich Nietzsche vorangestellt:

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